Allgemein, Migration

Israel macht es uns vor und schützt seine Grenzen!

Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus der „Kritischen Mail Nr. 95“ unseres Unterstützers Gerhard Schmid vom 17. Mai 2018. 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Israel kann seine Grenzen wirkungsvoll schützen. Auch wenn bis zu 100 000 Araber aus dem Gaza-Streifen dagegen anrennen wollen. Auch wenn die Welt und die deutschen Medien und viele Politiker ihr Unverständnis darüber äußern.

Hätten sich die Menschen in Israel von der aufgehetzten Meute massakrieren lassen sollen?

Josef Kraus schreibt in seinem Artikel über die Zeit nach 1948:

Dass es den Staat Israel mit seinen rund fünf Millionen Einwohner (eine Einwohnerzahl wie gerade Berlin und München zusammen, GSCH) und einer Fläche von der Hälfte der Schweiz in einem Umfeld von Hunderten von Millionen, Israel hassenden Muslimen gelungen ist, sich über Wasser zu halten, hat mit dem entschlossenen Willen dieses kleinen Staates zu tun, entschlossen und wehrhaft alles erdenklich Mögliche für die innere und äußere Sicherheit zu tun. Wie sehr im Kontrast dazu steht Deutschlands Politik der sogenannten inneren Sicherheit.

Ein Land wie Deutschland mit 82 Millionen Einwohner hat es nicht einmal geschafft und schafft es auch heute nicht seine Grenzen 2015 und danach vor den Migrantenströmen aus Afrika, aus dem Nahen Osten und aus Asien zu schützen.

Oh wie armselig, armes Deutschland!

Eine Regierung, die ein ihr von der Bevölkerung anvertrautes Land nicht schützen kann, hätte nie gebildet werden dürfen und müsste sofort abtreten – was aber nicht geschieht, der Klebestoff der Macht ist da zu groß.

Aber auch das Weltreich von Rom ging unter, weil seine Herrscher und seine Bürger in Saus und Braus leben und ihr Reich nicht mehr verteidigen wollten.

Dann Kraus weiter:

Und: Israel ist der einzige demokratische Staat im Nahen Osten. Er hat wie jeder andere das Recht, seine Hauptstadt zu bestimmen. Wie man da auf Israel und seinen engsten Verbündeten, die USA, eindreschen kann, erschließt sich ideologiekritisch nur, wenn man die aus der 68er Bewegung kommende, im Kern antisemitische Abneigung des linken Mainstreams gegen Israel und ihren Antiamerikanismus sowie die seit dieser Zeit verquer romantische Begeisterung für die „palästinensische Befreiungsbewegung“ mitdenkt.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Herzliche Grüße

Gerhard Schmid

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Gerhard Schmid ist Oberschulrat i.R., von 2013 bis 2017 Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der CSU in Berlin, Stellvertretender Vorsitzender des OV Augsburg-Inningen der CSU und gibt die KRITISCHEN MAILS seit Juni 2017 heraus.

Sie möchten regelmäßig die „Kritische Mail“ von Gerhard Schmid erhalten? Schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht unter dem Betreff „Anmeldung KM“ an die folgende Adress: ger-schmid10@web.de

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