Allgemein, Marxismus

Riesige Karl-Marx-Statue in Trier? – NEIN DANKE!

Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus der „Kritischen Mail Nr. 90“ unseres Unterstützers Gerhard Schmid vom 04. Mai 2018. 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

zu Marx und und zur Aufstellung der Statue in Trier muss nichts hinzugefügt werden. Ich sage: NEIN DANKE!

Die Todesopfer des Kommunismus mit circa 100 Millionen Menschen sind im Schwarzbuch des Kommunismus dargelegt. Es ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf Autoren (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) Verbrechen, Terror, Unterdrückung von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen.

Die Verharmloser und ihre Unterstützer sind leider auch heute noch präsent. Angesichts der Verbrechen des Kommunismus auf der Basis der Theorien von Marx und Engels ist eine unkommentierte unkritische Veröffentlichung des folgenden Textes vom ehemaligen SED-Politiker Gysi ein Hohn.

Welche Schlagzeile hat heute der Ticker der Presse Augsburg?

Gregor Gysi:

Staatssozialismus hat Theorien von Marx missbraucht.

Ein Hohn! Der Linken-Politiker Gregor Gysi ist der Meinung, dass der Staatssozialismus die Theorien des Philosophen Karl Marx missbraucht hat. „Er war ein Freiheitsideologe“, sagt der Vorsitzende der Europäischen Linken am Freitag dem Deutschlandfunk. Eine Verfolgung von Andersdenkenden habe er nie gewollt …

Die Presse Augsburg erläutert: „Vor genau 200 Jahren wurde Marx in Trier geboren. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zu einem der einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus.“

Falsch! Die Verharmlosung von Marxismus und Kommunismus muss ein Ende haben!

Bitte unterschreiben Sie deshalb die Petition: Riesige Karl-Marx-Statue in Trier als „Geschenk“ der chinesischen Kommunisten? – NEIN DANKE! 

Herzliche Grüße

Gerhard Schmid

Gerhard-Schmid-FdCSU-682x1024

Gerhard Schmid ist Oberschulrat i.R., von 2013 bis 2017 Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der CSU in Berlin, Stellvertretender Vorsitzender des OV Augsburg-Inningen der CSU und gibt die KRITISCHEN MAILS seit Juni 2017 heraus.

Sie möchten regelmäßig die „Kritische Mail“ von Gerhard Schmid erhalten? Schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht unter dem Betreff „Anmeldung KM“ an die folgende Adress: ger-schmid10@web.de