Allgemein, Marxismus

Ellwangen ist überall: ‚Geflüchtete‘ kommen bis ins kleinste Dorf

Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus der „Kritischen Mail Nr. 92“ unseres Unterstützers Gerhard Schmid vom 11. Mai 2018. 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Inningen ist ein dörflich geprägter kleiner Ortsteil von Augsburg. Am 02.5.18 schrieb die Augsburger Allgemeine auf ihrer Internetseite: „Bald sollen Flüchtlinge nach Inningen ziehen. […] Die Alte Ziegelei ist eine von mehreren Einrichtungen der Regierung von Schwaben, die für den Fall bereitstehen, dass die Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth an ihre Kapazitätsgrenze stößt.“

Aufgenommen werden sollen bis zu 90 „Geflüchtete“. „Anfang 2015 beherbergte die gesamte Stadt Augsburg 181 Geflüchtete, 2016 waren es 1126“ – und jetzt sollen bis 90 allein nach Inningen kommen! Dies ist eine Folge der „Herrschaft des Unrechts“ (so Seehofer im Herbst 2015) unter der Führung von Angela Merkel und der Feigheit des Bundestages, sich dagegen zu stellen.

Heute organisiert die Mehrheit des Bundestages von CDU/CSU und der SPD die legale Zuwanderung unter der Kritik der Grünen und Linken und der „Asyl-Industrie“ (A. Dobrindt) der Sozialverbände, denen die Zuwanderungszahlen aus islamischen Ländern und aus Afrika nicht weit genug gehen. Die Zuwanderung von Flüchtlingen und Asylsuchenden nach Deutschland ist aber nach der dem Dubliner EU-Abkommen in Verbindung mit Artikel 16a des Grundgesetzes in weiten Teilen illegal.

Jetzt kommen die Flüchtlinge, die in Donauwörth keinen Platz mehr haben, nach Inningen. Da diese aber eine Erstaufnahmeeinrichtung ist, haben deren Bewohner noch nicht einmal einen Flüchtlingsstatus, sie sind weder anerkannt noch amtlich geduldet. In Donauwörth hat es am 29. März 2018 heftige Widerstandsaktionen von vorwiegend Schwarzafrikanern gegeben, nachdem die Polizei einen Flüchtling für eine Abschiebung abholen wollte. Gegen 30 Bewohner wurde Haftbefehl erlassen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Landfriedensbruch vor.

Ellwangen scheint ja überall zu sein: Wie bereits am 22.11.2017 die Augsburger Allgemeine schrieb hat eine Bar in Augsburg Ärger mit einer Gruppe von Flüchtlingen, die immer wieder aus Donauwörth angereist kam. Junge Männer fallen durch Diebstähle und Aggressionen auf. Die AZ schrieb: „Die Wirtin steckt in der Zwickmühle. Tatjana Dogan sagt von sich und ihrer Bar „Kreuzweise“ in der Konrad-Adenauer-Allee: „Wir sind links“…Doch nach den Vorfällen vom Wochende könne sie nicht mehr so weitermachen wie bisher, sagt Tatjana Dogan. Weil sich Flüchtlinge aus Gambia aggressiv verhalten hatten und aufeinander losgingen, musste in der Nacht zum Samstag die Polizei anrücken. Erst als die Beamten drohten, ihre Waffen einzusetzen, ließ sich die Situation beruhigen. Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin geht der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus Donauwörth aus. Im Netzwerk Facebook schrieb sie:

Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar.

Sie sind raus, und zwar alle!

Als Linke hat sie natürlich eine Erklärung für deren Verhalten, da Flüchtlinge aus Gambia praktisch keine Chance hätten, dass ihr Asylantrag durchgeht. Sie dürften nicht arbeiten, hätten wenig Geld und bekämen keine Deutschkurse. Na also, Deutschland ist mal wieder Schuld!

Ich sehe das anders: Die Grenzen der EU und auch Deutschlands müssen geschützt werdenEine Integration nach Deutschland und Europa ist erfahrungsgemäß nur bei wenigen möglich.

Lesen Sie dazu das neue Buch von Hamed Abdel-Samad „Integration – ein Protokoll des Scheiterns.“ Josef Kraus hat seine Thesen auf einer Veranstaltung der Jungen Union München zusammenfassend aufgeschrieben. Lesen Sie hier weiter. Die Sicherheitsvorkehrungen musste die CSU Inningen und andere Ortsverbände im Oktober 2016 in der Stadtbücherei bei der Veranstaltung mit Hamed Abdel-Samad ebenso organisieren, in diesem ach so freien Land.

Dann noch ein (Taschen-)Buch (dtv), hier zur afrikanischen archaischen Stammesgesellschaft: Nigel Barley, Ethnologe: Traumatische Tropen. Notizen aus meiner Lehmhütte. Und dann ganz neu zur Gesamteinschätzung der Lage: Ulrich Vosgerau, Die Herrschaft des Unrechts. Er studierte Rechtswissenschaft an der Universität Passau. 2007 bis 2015 Akademischer Rat an der Universität zu Köln. Er lehrte Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der Ludwig-Maximilian-Universität München und vieles andere.

Nur eine bürgerliche Mitte-Rechts-Regierung nach den Landtagswahlen in Bayern und dann 2021 in Deutschland oder nach vorgezogenen Neuwahlen könnte eine Wende bringen, die dann geltendes Recht endlich durchsetzen wird. Aber wehe, es kommt eine schwarz-grüne Regierung.

Herzliche Grüße

Gerhard Schmid

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Gerhard Schmid ist Oberschulrat i.R., von 2013 bis 2017 Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der CSU in Berlin, Stellvertretender Vorsitzender des OV Augsburg-Inningen der CSU und gibt die KRITISCHEN MAILS seit Juni 2017 heraus.

Sie möchten regelmäßig die „Kritische Mail“ von Gerhard Schmid erhalten? Schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht unter dem Betreff „Anmeldung KM“ an die folgende Adress: ger-schmid10@web.de

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